„Tipping Point“ Schal





















„Tipping Point“ Schal
Diese Anleitung auf Etsy oder Ravelry ansehen & kaufen.
Viele Jahre lang befanden sich vier Knäuel in meinem Garnschrank — zwei einzelne und ein Paar — die ich immer wieder sah, als ich in meinem Vorrat stöberte, aber von denen ich dachte, sie reichten für nichts Größeres als eine Mütze oder einen Cowl. Sie waren alle wunderschön, aber leider eingestellt und unersetzlich. Dann, während einer besonders herausfordernden Zeit bei der Arbeit, brauchte ich nur etwas Einfaches und Praktisches zum Stricken. Manche Strickende greifen zu Krausstricken. Andere zu Brioche-Stricken. Für mich ist es ein süchtig machendes, strukturiertes Lochmuster mit festem Rhythmus — dieselbe quetschweiche Struktur, die in mehreren meiner Anleitungen vorkommt. Ich hatte auch bemerkt, dass Minischals gerade angesagt waren, also beschloss ich, einen selbst zu machen. Und ich wusste genau, welche Garne ich nehmen wollte.
Ich begann mit nur wenigen Maschen und experimentierte mit Verhältnissen, bevor ich richtig anschlug. Sobald der Schal auf den Nadeln war, genoss ich das Muster und das Farbspiel des variierten Seide/Merino-Garns so sehr, dass ich in nur einer Woche fertig wurde. Nach dem Spannen probierte ich ihn aufgeregt aus und dachte, er könnte das süßeste Accessoire sein, das ich je gemacht hatte. Ich wollte sofort einen weiteren machen, also schlug ich erneut an — dieses Mal mit leicht schnellerer Formgebung und einem Restknäuel von meinem zweiten Nydia-Pullover in Burgund. Auch diesen liebte ich genauso sehr wie den ersten. Ein dritter war nur natürlich. Aber dieses Mal wollte ich zwei Knäuel eines cremefarbenen Garns in Aran-Stärke aufbrauchen, das ich für eine Art Halsaccessoire aufgehoben hatte, also verwendete ich ein noch schnelleres Verhältnis. Am Ende waren alle drei Schals in ihrer eigenen Weise unterschiedlich und tragbar.
Ich nannte diese Anleitung den „Tipping Point“ Schal nicht nur aus den offensichtlichen Gründen — dass er von Ende zu Ende gestrickt wird und in der Mitte eine Spitze erreicht — sondern auch weil er das Ergebnis davon ist, die Formgebung so weit auszureizen, wie es mit dem geht, was man hat, bis knappe Garnmenge zum vollen Schal wird.
Das besondere Knäuel am hinteren Ende deines Vorrats oder das hübsche Garn, das du auf einen Impuls hin gekauft hast? Schlag an und finde seinen „Tipping Point“.
Warum Strickende dieses Muster lieben
Ein Knäuel reicht aus. Das perfekte Projekt, um Waisenknäuel aufzubrauchen oder ein neues Garn auszuprobieren, bevor du dich für etwas Größeres entscheidest.
Jede Garnstärke funktioniert. Fingering-, Sport-, DK-, Worsted-, Aran-Stärke, sogar Chunky! Wähle aus, was du aufbrauchen möchtest, und das Muster passt sich an. Kein Maschenprobe nötig; einfach anschlagen und loslegen.
Hoch individuell. Mit drei Formgebungsoptionen strickst du alles von einem schmalen Halswärmer bis hin zu einem großen Wickeltuch, während die Länge davon abhängt, wie viel Garn du hast. Passe die Proportionen an oder höre früher auf zuzunehmen und stricke gerade weiter, bevor du abnimmst — so erhältst du stattdessen eine einfache Trapezform.
Ein schnelles Projekt. Abends noch anschlagen und schon bald trägst du ihn.
Sieht von beiden Seiten gleich gut aus. Das Muster sieht von jeder Seite gut aus, sodass du dir keine Gedanken darüber machen musst, welche Seite nach außen zeigen soll.
Was andere Strickende sagen
“Ich liebe die Länge und die Breite. Die Sitzweise beim Tragen ist großartig, weil sich der Schal in Richtung Mitte verbreitert. Er wirkt nicht so voluminös wie ein Shawl, den man oft als Schalkragen trägt. Auf jeden Fall werde ich noch einen in einer anderen Farbe anstricken!”
“Ich fand es sehr einfach und leicht umzusetzen. Es war ein schnelles Strickprojekt, was ich gerne mag, besonders wenn man es als Geschenk strickt.”
“Ich habe das Struktur-Lochmuster geliebt. Mit dem Video-Tutorial war es schnell verstanden. Ich fand die Anleitung klar und das Stricken meditativ.”
“Ich habe das Stricken der Nydia-Kardigan geliebt, daher wusste ich, dass mir dieses Muster gefallen würde, und werde auf jeden Fall noch mehr davon anstricken!! Dieses Muster ist so intuitiv und wie immer ist Vanessa’s Anleitung einfach fantastisch!! Es sind so viele Details und Informationen enthalten, damit jeder diesen wunderschönen Schal stricken kann. Ich freue mich darauf, die anderen Größen zu stricken und auch andere Garnstärken zu verwenden!!”
Was du bekommst
In deinem sofort verfügbaren PDF-Download erwartet dich . . .
Ein Video-Tutorial. Eine 20-minütige Anleitung zeigt dir alle Haupttechniken, damit du dich selbstbewusst ans Projekt wagst — noch bevor du anschlägst.
Schriftliche Anleitung und Strickschriften. Beide Varianten sind dabei, sodass du stricken kannst, wie es dir am besten liegt.
Drei Größenvarianten: Der „Skinny", der „Midi" und der „Chonky". Es gibt drei Hauptseiten plus je zwei separate Seiten für jede Variante, damit du nur das drucken musst, was du wirklich brauchst.
Anpassungsoptionen. Klare Anleitungen, um den Schal ganz nach deinem Wunsch in der Länge zu gestalten — ob mit der gesamten Garnmenge oder genau so viel, wie du verwenden möchtest. Außerdem eine einfache Option, die Spitze wegzulassen und stattdessen einfach gerade weiterzustriken.
Sieh, wie weit ein einziges Knäuel reicht.
Diese Anleitung auf Etsy oder Ravelry ansehen & kaufen.
Viele Jahre lang befanden sich vier Knäuel in meinem Garnschrank — zwei einzelne und ein Paar — die ich immer wieder sah, als ich in meinem Vorrat stöberte, aber von denen ich dachte, sie reichten für nichts Größeres als eine Mütze oder einen Cowl. Sie waren alle wunderschön, aber leider eingestellt und unersetzlich. Dann, während einer besonders herausfordernden Zeit bei der Arbeit, brauchte ich nur etwas Einfaches und Praktisches zum Stricken. Manche Strickende greifen zu Krausstricken. Andere zu Brioche-Stricken. Für mich ist es ein süchtig machendes, strukturiertes Lochmuster mit festem Rhythmus — dieselbe quetschweiche Struktur, die in mehreren meiner Anleitungen vorkommt. Ich hatte auch bemerkt, dass Minischals gerade angesagt waren, also beschloss ich, einen selbst zu machen. Und ich wusste genau, welche Garne ich nehmen wollte.
Ich begann mit nur wenigen Maschen und experimentierte mit Verhältnissen, bevor ich richtig anschlug. Sobald der Schal auf den Nadeln war, genoss ich das Muster und das Farbspiel des variierten Seide/Merino-Garns so sehr, dass ich in nur einer Woche fertig wurde. Nach dem Spannen probierte ich ihn aufgeregt aus und dachte, er könnte das süßeste Accessoire sein, das ich je gemacht hatte. Ich wollte sofort einen weiteren machen, also schlug ich erneut an — dieses Mal mit leicht schnellerer Formgebung und einem Restknäuel von meinem zweiten Nydia-Pullover in Burgund. Auch diesen liebte ich genauso sehr wie den ersten. Ein dritter war nur natürlich. Aber dieses Mal wollte ich zwei Knäuel eines cremefarbenen Garns in Aran-Stärke aufbrauchen, das ich für eine Art Halsaccessoire aufgehoben hatte, also verwendete ich ein noch schnelleres Verhältnis. Am Ende waren alle drei Schals in ihrer eigenen Weise unterschiedlich und tragbar.
Ich nannte diese Anleitung den „Tipping Point“ Schal nicht nur aus den offensichtlichen Gründen — dass er von Ende zu Ende gestrickt wird und in der Mitte eine Spitze erreicht — sondern auch weil er das Ergebnis davon ist, die Formgebung so weit auszureizen, wie es mit dem geht, was man hat, bis knappe Garnmenge zum vollen Schal wird.
Das besondere Knäuel am hinteren Ende deines Vorrats oder das hübsche Garn, das du auf einen Impuls hin gekauft hast? Schlag an und finde seinen „Tipping Point“.
Teststrick-Fotogalerie
Danke an alle Teststricker:innen, die dabei geholfen haben, dieses Muster zum Leben zu erwecken! Unten findest du eine Galerie mit ihren wunderschönen Schals — alphabetisch sortiert nach den Ravelry-Nutzernamen der Strickenden. Klicke oder tippe auf die Fotos, um sie zu vergrößern und durchzublättern. Bald weitere Fotos!
Anleitungsdetails
BESCHREIBUNG
Ein hübsches Garn ist dir kürzlich auf einem Wollfest oder in einem Wollladen ins Auge gesprungen, oder vielleicht hast du schon seit Ewigkeiten ein Knäuel oder zwei in deinem Vorrat liegen. Der „Tipping Point“ Schal ist genau für Zeiten wie diese geschaffen — um sich etwas Gutes zu tun, den Vorrat abzubauen oder einfach ein neues Garn auszuprobieren! Seitwärts gestrickt in einem strukturierten Lochmuster, das sich leicht merken lässt, befriedigend rhythmisch ist und auf beiden Seiten einzigartig schön, wächst dieser Schal schnell zur Mitte hin und verjüngt sich dann zum Ende. Wähle jede beliebige Garnstärke von Sockenwolle bis Aran, deine bevorzugten Nadeln und eine von drei Größen mit unterschiedlicher Formgebung – so bekommst du genau den Look, den du dir wünschst.
ZUSÄTZLICHE SPRACHEN
Auch auf Englisch verfügbar.
GrÖßen
„Skinny“ („Midi“; „Chonky“)
Fertige maße
Die exakten Maße hängen von der Garnstärke, Nadelgröße, Formgebung und Anzahl der gearbeiteten Wiederholungen ab.
Die abgebildeten Schals sind ca. 165 (150; 185) cm lang und 13 (16,5; 27,5) cm breit.
Garn
138–412 Meter des gewählten Garns
Für ähnliche Maße und Aussehen wie abgebildet: mindestens 188 (212; 348) Meter locker verzwirntes Garn in DK-, Worsted- oder Aran-Stärke aus einer Merino-Seide-Mischung, also Garn mit einer Lauflänge von ca. 150–300 Meter pro 100 g
Nadeln
Rundstricknadel, 40–60 cm, in der für die Garnstärke empfohlenen oder gewünschten Nadelstärke:
Fingering (350–420 m/100 g): 3,0–3,5 mm
Sport (300–350 m/100 g): 3,5–4,0 mm
DK (240–300 m/100 g): 4,0–4,5 mm
Worsted/Aran (150–240 m/100 g): 4,5–5,0 mm
Maschenprobe
Der Schal kann mit beliebiger Maschenprobe gestrickt werden. Vergiss das Probestück und strick einfach mit Wonne!
ZubehÖr
(2) unterschiedliche abnehmbare Maschenmarkierer
Vernähnadel
Küchenwaage oder Schmuckwaage (optional), um das Garn zu wiegen und deinen Verbrauch zu verfolgen
Gib diesem besonderen Garn das Projekt, das es verdient.
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Viele Jahre lang befanden sich vier Knäuel in meinem Garnschrank — zwei einzelne und ein Paar — die ich immer wieder sah, als ich in meinem Vorrat stöberte, aber von denen ich dachte, sie reichten für nichts Größeres als eine Mütze oder einen Cowl. Sie waren alle wunderschön, aber leider eingestellt und unersetzlich. Dann, während einer besonders herausfordernden Zeit bei der Arbeit, brauchte ich nur etwas Einfaches und Praktisches zum Stricken. Manche Strickende greifen zu Krausstricken. Andere zu Brioche-Stricken. Für mich ist es ein süchtig machendes, strukturiertes Lochmuster mit festem Rhythmus — dieselbe quetschweiche Struktur, die in mehreren meiner Anleitungen vorkommt. Ich hatte auch bemerkt, dass Minischals gerade angesagt waren, also beschloss ich, einen selbst zu machen. Und ich wusste genau, welche Garne ich nehmen wollte.
Ich begann mit nur wenigen Maschen und experimentierte mit Verhältnissen, bevor ich richtig anschlug. Sobald der Schal auf den Nadeln war, genoss ich das Muster und das Farbspiel des variierten Seide/Merino-Garns so sehr, dass ich in nur einer Woche fertig wurde. Nach dem Spannen probierte ich ihn aufgeregt aus und dachte, er könnte das süßeste Accessoire sein, das ich je gemacht hatte. Ich wollte sofort einen weiteren machen, also schlug ich erneut an — dieses Mal mit leicht schnellerer Formgebung und einem Restknäuel von meinem zweiten Nydia-Pullover in Burgund. Auch diesen liebte ich genauso sehr wie den ersten. Ein dritter war nur natürlich. Aber dieses Mal wollte ich zwei Knäuel eines cremefarbenen Garns in Aran-Stärke aufbrauchen, das ich für eine Art Halsaccessoire aufgehoben hatte, also verwendete ich ein noch schnelleres Verhältnis. Am Ende waren alle drei Schals in ihrer eigenen Weise unterschiedlich und tragbar.
Ich nannte diese Anleitung den „Tipping Point“ Schal nicht nur aus den offensichtlichen Gründen — dass er von Ende zu Ende gestrickt wird und in der Mitte eine Spitze erreicht — sondern auch weil er das Ergebnis davon ist, die Formgebung so weit auszureizen, wie es mit dem geht, was man hat, bis knappe Garnmenge zum vollen Schal wird.
Das besondere Knäuel am hinteren Ende deines Vorrats oder das hübsche Garn, das du auf einen Impuls hin gekauft hast? Schlag an und finde seinen „Tipping Point“.